ZANZIBAR TRAVEL DIARY

ZANZIBAR TRAVEL DIARY

Manchmal muss man wohl einfach spontan sein … oder? „Ich hab ja eigentlich Zeit jetzt“, dachte ich mir. „Ich könnte eigentlich mal wieder irgendwo alleine hin reisen, so wie mit 20 damals“, dachte ich mir. Vielleicht Zentralamerika? Oder Vietnam? Das Fernweh war entfacht, als ich Luise auf WhatsApp die Nachricht droppte: „Du hast mich inspiriert, ich fliege jetzt alleine weg“. Zwei Tage später sitze ich im Zug von Holland nach Berlin, tippe konzentriert die Details der Kreditkarte in mein Handy und erhalte wenig später die Buchungsbestätigung: Wien - Zanzibar. Und kann es selbst nicht ganz glauben, was für eine spontane Aktion das eigentlich war (und auch jetzt, zwei Wochen später, kann ich eigentlich nur den Kopf über mich selbst schütteln).

Geflogen bin ich auf dem Hinweg 14 Stunden lang mit Äthiopian Airlines, von Wien über Addis Abeba. Während ich bei der Buchung keine großen Erwartungen hatte, wurde ich vom Service, der Pünktlichkeit und dem nicht einmal vorbestellten, aber dennoch auf Nachfrage mit einem Lächeln ausgeteilten veganen Essen im Flieger positiv überrascht. Den Rückflug trat ich übrigens gezwungenermaßen 13 Stunden mit TUI und Ryan Air an, wo es sehr viel chaotischer und unpünktlicher zuging (zum Beispiel mit einem ungeplanten Zwischenstopp in Kenya um zu tanken, keine Sitzplatzordnung, kein Wasser oder Klimaanlage in der Wartehalle). Der Flug kostete 780€ hin und zurück, was bei den spontanen Buchungsdaten wirklich in Ordnung ist.

Nach der Landung in Zanzibar lief ich mit allen anderen Passagieren erst einmal quer über das Rollfeld, füllte zwei Zettel für das Visum aus und stellte mich mit Pass in ein zwei Schlangen, einmal um für das Visum zu zahlen und einmal um es in den Pass eintragen zu lassen. Wenn ich zurück blicke, war dies wohl der stressigste Moment der gesamten Reise: da der Flughafen sehr klein ist, gibt es für alle Ankommenden nur einen Schalter und man wartet sehr lange in der Nachmittagshitze, wobei mein Kreislauf wirklich kurz davor war, schlapp zu machen. Circa 45 Minuten und 40 USD (kann man auch mit Karte zahlen) später wurde mein kleiner Rucksack nochmals durchleuchtet und ich trat endlich ins Freie. Das Taxi, das Luise durch die Unterkunft für mich organisiert hatte, holte mich mit Schild ab, bevor die 50 anderen FahrerInnen mich wohl sehr hilflos aussehendes hellhäutiges Girl abwerben konnten, und es ging nach …

Paje.

Das kleine Dorf im Osten der Insel wurde unser Zuhause für die nächsten zwei Wochen. Hier ist es nicht ganz so touristisch, wie im Norden der Insel und man kommt gut mit Einheimischen in Kontakt. Der Ort ist besonders beliebt für alle möglichen Wassersportarten wie Kite Surfen, Tauchen, SUP, oder auch zum Surfen, was unser Plan war. Wir buchten einige Stunden bei Aquaholics, die wirklich gute Touren und alles an Wassersport anbieten, was man sich wünschen kann. Der Preis für eine Lesson mit Shirt, Schuhen, Board, Transfer zum Strand, kurze Bootsfahrt ins Wasser, Trinken und Essen für insgesamt circa 3 Stunden, liegt bei 55$ und wird günstiger, je mehr man bucht. 

Verglichen mit allen Spots, an denen ich bisher gesurft bin (Indonesien, Hawaii, Australien), war Page definitiv der einfachste und schönste, besonders für eine Anfängerin wie mich. Das Wasser geht, je nach Uhrzeit, nur bis zur Hüfte und auch sonst sind die Wellen nicht zu hoch oder wild. Wir hatten auch einige Tage, an denen es schwieriger war, auch einen, an dem wir viel auf Wellen warten mussten. An sich war es aber immer recht easy und hat unheimlich Spaß gemacht, da man nicht so viel mit den Armen arbeiten muss und weniger müde wird, wie in wilderem Gewässer. Luise z.B. hatte davor noch nicht gesurft und konnte gleich beim ersten Mal aufstehen - wie cool ist das! :)

Abgesehen vom Surfen, haben wir vor einem eines: entspannt. Zwei mal war ich beim Yoga im „Paje by night“, was zwei mal täglich einen Vinyasa Flow und Ashtanga Vinyasa anbietet und für 75 bzw. 90 Minuten 15 USD kostet. Auch eine SUP Tour haben wir einmal gemacht, was aber wirklich anstrengend und viel zu heiß war, ich persönlich würde sie nicht noch einmal buchen. Die meiste Zeit lagen wir im Hängebett, haben geschlafen oder gelesen, eine frische Kokosnuss geschlürft und mit den Leuten gequatscht, die wir in unserem Hostel kennengelernt und teilweise wirklich ins Herz geschlossen haben.

Ein paar Facts über Zanzibar

Das Land ist zu 98% muslimisch. Wenn man im Dorf umher läuft, sind bedecke Knie, Schultern und kein Ausschnitt also ein Must! Was sich zu Beginn wie eine riesige Challenge anhörte, war eigentlich kein Problem, da ich genug luftige Hosen und weite Shirts eingepackt hatte.

Die Währung sind Tansania-Schilling, was circa 2,28 USD sind, je nach Wechselkurs. Kartenzahlung ist eher die Ausnahme und die Mitnahme von genug Bargeld wird dringend empfohlen, weshalb ich zuvor sicherheitshalber einige hundert USD in Wien wechseln ließ. Geldautomaten gibt es vor allem in Stown Town, in Paje hatten wir einen, der 20 Minuten Fußweg entfernt war, im Norden der Insel gab es gar keine. Geraten wird einem jedoch immer, seine Dollar in TSH wechseln zu lassen, da beim Zahlen mit Dollar oft ordentlich aufgerundet wird oder manche Spots keine Dollar akzeptieren.

Am Strand, wo es übrigens immer in Ordnung für uns war, in Badesachen herumzulaufen (topless Tanning ist jedoch ein absolutes No-Go!), gibt es sehr viele „Beach Boys“, die den TouristInnen Touren, kleine Souvenirs oder Obst verkaufen möchten. Man kann vielleicht nicht mit jedem quatschen, dann wäre nämlich der ganze Tag vorbei, ein freundliches „Jambo“ (hallo) und „asante“ (danke) reicht. Ignorieren und weiterlaufen hingegen wirkt auf die Locals, so nervig das häufige Ansprechen auch sein mag, jedoch wirklich unhöflich und wird nicht gern gesehen.

Sehr häufig kam die Frage, ob wir uns (als Frauen) sicher gefühlt haben. Hier würde ich sagen: jein. Als wir eine Nacht in Stone Town verbrachten, kamen wir zu später Stunde in der Stadt an, liefen nachts zu zweit durch sehr dunkle Gassen und da habe ich mich schon etwas mulmig gefühlt. Letztendlich war das eher unbegründet und nach ein paar Minuten wurde mir klar, dass wir nicht die einzigen nicht verhüllten Frauen sind und uns niemand anquatschen wird. Auch wurden wir öfter mal auf der Straße angebaggert und durften uns auch ein paar (rassistische) Kommentare anhören. In Nungwi wurde uns empfohlen, nicht um Mitternacht alleine zur Unterkunft zu laufen und generell haben wir uns in Nungwi wirklich nicht so wohl gefühlt. In Paje hingegen waren die Menschen immer sehr respektvoll, neugierig gegenüber TouristInnen und ich habe mich auch nachts und alleine nie unsicher gefühlt. Generell denke ich, man muss überall auf der Welt mit offenen Augen durch’s Leben gehen, nachts vielleicht nicht alleine in die dunkelste Ecke gehen und sich in einem muslimischen Land bedecken sollte. Wirklich unsicher habe ich mich zu Hause in Berlin wohl schon öfter gefühlt, als auf Zanzibar. 

(Plastik-) Müll ist ein sehr großes Problem auf der Insel. Die Einheimischen haben kein Recyclingsystem und trennen keinen Müll, sammeln diesen aber im Dorf und verbrennen ihn, was weder gut für die Umwelt, noch für die Gesundheit der Menschen ist. Wir haben sehr oft Kühe aus dem Müll essen und Kinder darin spielen sehen. Müll wo nur möglich zu vermeiden, wurde mir dadurch noch einmal klarer vor Augen geführt. Es gibt bereits einige Restaurants, die Strohhalme aus Papier anbieten. Meiner Frage nach „no straw“ wurde oft mit Neugier begegnet, jedoch hat dies auch überall gut geklappt. Solltet ihr doch einmal eine neue Flasche kaufen oder Plastikstrohhalme bekommen, werden Touristen gebeten, diesen Müll wieder von der Insel mitzunehmen und ordentlich zu recyceln.

Das Leitungswasser oder Wasser aus Brunnen ist für TouristInnen nicht genießbar. Man kann seine Trinkflasche jedoch easy an etlichen Wasserspendern auffüllen lassen.

Typisch Zanzibar: Curry mit Kokosnussmilch

Typisch Zanzibar: Curry mit Kokosnussmilch

Die meisten von euch wollten wissen, wie das Essen auf Zanzibar ist! Um ehrlich zu sein, habe ich mir vor Abflug gar keine Gedanken darum gemacht. Wer Russland und die Philippinen als Veganerin überlebt hat, die macht sich keine Sorgen mehr. ;) Spaß beiseite: es war alles andere als schwierig. Ich würde Zanzibar nun nicht der kulinarischen Köstlichkeiten wegen aufsuchen, die Küche ist eher simpel und man muss auch sagen, dass viele Restaurants in Afrika einfach nicht mit europäischen Standards mithalten können (… und vielleicht auch einfach nicht müssen, oder?). Ich sehe das so: kein Local würde in’s Restaurant gehen, um zu essen, das kann sich dort einfach niemand leisten und Restaurants bestehen ausschließlich für TouristInnen. Die Gerichte kommen selten zur selben Zeit. Servietten sind etwas völlig europäisches, der Service ist manchmal etwas langsamer, … und das ist okay so! Restaurants, die sich an europäischen Gerichten mit Pizza, Pasta und Burgern orientierten, mieden Luise und ich ohnehin. Dafür muss man nicht nach Afrika fliegen, finde ich. :) Die lokale Küche umfasst besonders Reis, Bohnen, Gemüse, Currys, Kartoffeln, unfassbar leckeres Obst und auch frischen Fisch. Für alle, die es mal probieren wollen: das inoffizielle Nationalgericht Tansanias ist Chips Mayai: Omelett mit Pommes und Ketchup. Ich hab’s natürlich nicht gegessen aber bitte schickt mir ein Foto, wenn ihr es probiert! ;) 
Da in der Küche eigentlich nie mit Milch, Butter und Ei gekocht wird, sondern meist mit Kokosnussmilch, ist es eigentlich easy, tierische Produkte zu umgehen. Nachfragen schadet aber nicht, wirklich jeder war sehr bemüht, uns weiter zu helfen!
Man kann für europäische Preise essen gehen, man kann jedoch auch für wirklich kleines Geld satt werden. Hier ein paar Beispiele:

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Das hippe Mr. Kahawa - hier gibt es eher gesunde Gerichte, das Café ist sehr modern, es gibt zum Beispiel Falafel, Salate, Hanfnudeln, rohen Kuchen, Smoothies, … you got it. Meine Falafel haben 6€ gekostet, Luises Nudeln 9€.

Typisch Zanzibar: Reis, Bohnen und der einheimische “Spinat”.

Typisch Zanzibar: Reis, Bohnen und der einheimische “Spinat”.

Unser Mittagessen in einem local Restaurant in Nungwi: wir kamen rein und wurden gefragt, was wir wollen. Eine Karte gab es keine, daher nannten wir einfach Reis, Spinat, Bohnen. Und bekamen diese zwei riesigen Teller für umgerechnet je 0,90€. 

Typisch Zanzibar: frittierte Samosa, Linsen- und Kartoffelbälle und Kokosnuss-Chutney

Typisch Zanzibar: frittierte Samosa, Linsen- und Kartoffelbälle und Kokosnuss-Chutney

Obwohl man als TouristIn das Leitungswasser ja meiden soll, hatten wir nie wirklich Probleme mit „Zanzibar-Belly“, so wie ich es aus vielen Ländern in Asien kenne. Klar, beim Reisen kann man mal Bauchschmerzen haben, von richtigen Lebensmittelvergiftungen habe ich hingegen nichts mitbekommen.


Nungwi & der Dala Dala

Kennt ihr das, wenn ihr euch beim Reisen so sehr in einen Ort verliebt, dass ihr eigentlich gar nichts anderes mehr sehen wollt, euch aber irgendwie das Gewissen plagt, ja auch mal etwas anderes ausprobieren zu müssen? So oder so ähnlich ging es uns nach einer Woche in Paje. Deshalb machten wir uns mit dem Dala Dala für umgerechnet 90 Cent auf nach Stown Town, schliefen dort eine Nacht im “Top Ten Hostel” (empfehlenswert!), besuchten den Night Market, auf dem wir jedoch nichts essen wollten, da alles sehr fisch- und fleischlastig war, und machten uns am nächsten Tag auf nach Nungwi. Vom Spice Market aus suchten wir den nächsten Dala Dala und fanden ihn mit der Hilfe eines sehr netten Locals auch - hineinzukommen war nicht ganz so leicht und es entstand ein unglaubliches Gedränge. Mit etwas Hilfe bekamen wir einen Platz, zahlten dafür aber auch das zehnfache wie die Einheimischen und fuhren für umgerechnet 5€ mit (was uns von einigen Menschen auch übel genommen wurde, die deshalb keinen Platz mehr bekommen haben - das war kein cooles Gefühl, ehrlich gesagt).

Unser Dala Dala von Stone Town nach Nungwi.

Unser Dala Dala von Stone Town nach Nungwi.

In Nungwi schliefen wir im Green’s Guest House, das wirklich sehr schön und nur 5 Minuten Fußweg vom Strand entfernt war. Der Vibe im Norden ist ganz anders als in Paje, hier sind viel mehr Pärchen unterwegs, es gibt eigentlich keine Hostels, dafür Full Moon Partys und gefühlt sehr viel mehr Sex Toursim. Vor allem bekamen wir keine guten Vibes von den Einheimischen. Es gibt viel mehr Beach Boys, die einen wirklich alle 2 Minuten anquatschen, uns wurde oft hinterhergepfiffen und nachts empfohlen, mit Bedacht und wenn möglich nicht in der Dunkelheit herumzulaufen. Wir buchten durch Bekannte in Paje eine private Schnorcheltour (Transfer + Boot + sehr viel Obst + Schnorchelausrüstung 35€ p.P.) und hatten das Glück, Delfine zu sehen! Eine Delfintour, bei der man mit dem Boot Delfingruppen hinterher jagt, wollten wir nicht buchen und auch mit dem Trip, den wir gemacht haben, hatten wir gemischte Gefühle. Die Einheimischen haben eher selten ein Verständnis vom Tierschutz, so wie wir es haben. Zuhören, verstehen, sich einfühlen, statt belehren, hat mir hier geholfen: die Menschen haben einfach so wenig und Tiere bedeuten hier eben Essen oder Geld durch TouristInnen.

In a Nutshell: wir waren sehr froh, als wir wieder im Taxi für 30 USD nach Paje saßen.

Im Schnitt habe ich während der Reise pro Tag 75€ ausgegeben, inklusive Unterkunft, Surf Lessons, Taxis, Essen, Freizeitaktivitäten, Souvenirs und Drinks am Abend. Das ist jetzt nicht super wenig, allerdings haben wir wirklich alles mitgenommen, wollten einfach die beste Zeit haben absolut nicht gespart. Man kann sicher auch sehr viel teurer, aber auch etwas günstiger nach Zanzibar reisen.

Was mir im Kopf geblieben ist sind die Menschen. Ob ich schon einmal in Afrika war, war eine Frage, die mir dort oft gestellt wurde. Jetzt verstehe ich etwas eher, warum das so eine gängige Frage war. Ja, es war mein erstes Mal auf diesem Kontinent. Gestern habe ich zu Luise und Eva gesagt: “Ich glaube, schon vor der Reise Dankbarkeit ganz gut praktiziert zu haben. Jetzt stehe ich jeden Tag auf und kann nichts anderes mehr verspüren, für mein Leben. Und ich hoffe, das hält noch ganz lange an.”

Luise und ich versuchten, so oft wir konnten, mit Locals zu sprechen, wie sie zu essen und zu reisen, versuchten, die Menschen besser zu verstehen. Da ist Barusa, unser Security Guy, der uns von seiner Familie erzählte, seinen drei Jobs und wie er jeden Tag Geld für sein Grundstück geboten bekommt, auf das noch mehr für uns TouristInnen gebaut werden soll. Darüber, wie viel sich in den letzten zehn Jahren getan hat und wie es den Menschen jetzt geht, im Vergleich zu damals. Die drei Mädchen, die im Dorf auf uns zurannten, alle um die 4 Jahre alt, so glücklich und hübsch und barfuß und ihr Freund, der vor uns in den Müllberg kletterte und sich Insektenspray, mit dem er spielen wollte, auf die Hände sprühte. Die Kinder auf dem Weg zum Supermarkt, die uns Weiße um etwas baten: Wasser, Geld, Süßigkeiten, Hauptsache etwas. Meine Verwirrung darüber, wie ich jetzt damit umgehen soll, ja oder nein, richtig oder falsch, wo ich doch alles habe, was ich brauche und noch hundert mal viel mehr und zu viel. Die Busfahrt nach Nungwi, in der ich nur aus dem Fenster gucken und schlucken konnte, als wir an Lehmhütten und Müll vorbeifuhren. Der Mann neben mir, der sich mit Luise über seinen Englischunterricht und seinen Glauben unterhielt. Unser Schnorchel-Guide, der offensichtlich keine Lust auf zwei Mädchen hatte, die es sich mit Anfang 20 leisten konnten, ihn für einen Tagestrip zu bezahlen, keine Lust hatte, Englisch mit uns zu sprechen und erst nach zwei Stunden etwas auftaute. Der Barkeeper, der nur für die Saison zu Hause ist und eigentlich in Berlin am Hackeschen Markt arbeitet und dort eigentlich bleiben möchte.

So viele Eindrücke, die ich euch in diesem Beitrag nicht einmal ansatzweise erklären kann, die in meinem Kopf und meinem Herzen aber ganz viel bewegt haben. Wie gut war diese Reise, wie gut waren Luise - der liebste, respektvollste, unkomplizierteste Mensch - und ich als Team, was waren das für unfassbare Momente und wie glücklich kann ich sein, so etwas erleben zu dürfen. Zuhören, nachfragen, respektieren, verstehen - das und noch viel mehr nehme ich aus Zanzibar mit.

WHAT DO I STUDY?

WHAT DO I STUDY?

SELF LOVE AS AN ACT, NOT A FEELING

SELF LOVE AS AN ACT, NOT A FEELING